Verunreinigung am Schöttelbach

 

 

Zu einer "kleinen" Hilfeleistung wurde die Ortswehr Hardegsen am 12. April 2007 alarmiert. Mitbürger hatten eine große Anzahl an toten Fischen im Schöttelbach gemeldet. Nachdem die Einsatzkräfte am Bach eingetroffen waren, konnte eine gelbe Einfärbung des Wassers festgestellt werden. Während die Mitarbeiter des Bauhofes die toten Fische einsammelten, suchten die Einsatzkräfte der Feuerwehr und der Polizei den Ursprung der Verschmutzung. Diese wurde oberhalb der Schule ausfindig gemacht. Aus einem Oberflächenwasserrohr floss die Flüssigkeit in den Schöttlebach und sorgte flussabwärts für das Fischsterben. Hieraufhin wurde das Wasserrohr abgedichtet um weitere Verschmutzung zu verhindern.

Da sich herausstellte, dass die Verschmutzung stärker als zuerst angenommen war, wurden weitere Einsatzkräfte der Ortswehr Hardegsen sowie der Ortsfeuerwehr Hevensen nachalarmiert. Flussabwärts wurden Sperren errichtet und eine große Anzahl toter Fischen musste eingesammelt werden. Parallel dazu wurden die kontaminierten Abwasserkanäle gespült und das verschmutzte Wasser von einer Fachfirma entsorgt.

Erschwerend zu diesen arbeiten wurde gegen 14Uhr ein Paralleleinsatz gemeldet. Im Bereich Goseplack verunfallten zwei PKW' frontal miteinander. Da nicht ausgeschlossen werden konnte, dass Personen im Fahrzeug eingeklemmt waren, wurde der Rüstwagen RW 1 und der Einsatzleitwagen aus dem laufenden Einsatz herausgelöst und zur Einsatzstelle beordert.

 

Einsatz Bericht Verkehrsunfall -> hier

 

Insgesamt dauerte der Einsatz am Schöttlebach bis 19Uhr. Erst zur Abendstunde konnten die Einsatzkräfte wieder einrücken.

 

Eingesetze Kräfte:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mitarbeiter des Bauhofes sammelten die Fische ein

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Um die weitere Ausbreitung zu verhindern, wurden die Kanäle abgedichtet

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dieses geschah mit Hilfe von Gullydichtkissen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Durch die Verschmutzung war das Bachwasser gelb eingefärbt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Neugierige Blicke von den Schülern der Grundschule

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das verschmutzte Wasser wurde von einer Fachfirma aufgenommen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zeitweise waren drei Enstorgungsfahrzeuge parallel im Einsatz

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Besonders schwierig erwies sich die Aufnahme des Wassers auf den letzen Metern

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hierzu musste das Fahrzeug der Fachfirma auf den Schulhof fahren

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Vom Auffangbecken wurde das Wasser abgepumpt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier ist die Farbe gut zu erkennen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein Teil der traurigen Ausbeute