Brand einer Werkstatt
Zu einem Brand in einer Werkstatt wurde die Ortsfeuerwehr Hardegsen am Montag Abend gegen 21:35 Uhr alarmiert. Drei Minuten nach der Alarmierung durch die Einsatzleitstelle rückten die ersten Einsatzkräfte zur Schadenstelle aus. Unmittelbar nach Eintreffen des Tanklöschfahrzeuges an der Einsatzstelle begannen die Kräfte der Feuerwehr mit der Brandbekämpfung. Ausgerüstet mit schwerem Atemschutzgeräten wurden die Flammen in der Werkstatt bekämpft.
Da die Werkstatt außerhalb der Kernstadt liegt und daher nicht direkt auf das Hydrantennetz der Wasserversorgungsunternehmen zurückgegriffen werden konnte, mussten die Feuerwehrleute eine Löschwasserversorgungsstrecke aus einem nahe gelegenem Bach aufbauen.
Zur weiteren Unterstützung wurde seitens der Einsatzleitung die Ortsfeuerwehr Lutterhausen nachgefordert, um genügend Atemschutzgeräteträger an der Einsatzstelle in Bereitschaft zu haben.
Glücklicherweise hatte sich der Brand nicht über den Werkstattraum hinaus ausgebreitet. Somit konnten die Flammen relativ schnell unter Kontrolle gebracht werden. Im Anschluss der Löscharbeiten wurde der Raum mit einem Belüftungsgerät entraucht und auf mögliche Glutnester kontrolliert.
Um sicherzustellen, dass sich keine Brandnester in der Zwischendecke befanden, forderte die Einsatzleitung die Wärmebildkamera des Landkreises an. Nachdem die Räumlichkeiten mit der Kamera überprüft und keine Brandherde mehr entdeckt worden waren, rückten die Einsatzkräfte wieder ein.
Eingesetze Kräfte:
Einsatzleitwagen ELW1
Tanklöschfahrzeug TLF 16/25
Löschgruppenfahrzeug LF 8S
Löschgruppenfahrzeug LF16TS
Schlauchwagen SW 1000
Rüstwagen RW1
Ortsfeuerwehr Lutterhausen mit Tanklöschfahrzeug TLF 8 W
Ortsfeuerwehr Lutterhausen mit Löschgruppenfahrzeug LF8
Stadtbrandmeister
Abschnittsbrandmeister
Rettungsdienst mit RTW
Polizei
Die Tanklöschfahrzeuge aus Hardegsen und Lutterhausen an der Einsatzstelle

Der Atemschutztrupp wird eingewiesen und von der Atemschutzüberwachung erfasst!


Mit der Wärmebildkamera auf der Suche nach Wärmenestern
An dieser Stelle bedanken wir uns bei Kreispressewart Horst Lange und Friedrich Wilhelm Prussak für die Bereitstellung der Bilder!